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Samstag, 01.10.2016
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Syrien: Kulturerbe in Trümmern

Syriens Frühgeschichte - und was davon heute noch übrig ist

Kriegsbedingte Schäden an historischen Gebäuden in der syrischen Stadt Homs

Kriegsbedingte Schäden an historischen Gebäuden in der syrischen Stadt Homs

Krieg und Kampf haben in Syrien Tradition: Schon vor Jahrtausenden war das Gebiet zwischen Mittelmeer und Mesopotamien heiß umkämpft. Ägyptische Pharaonen, Babylonier und Hethiter rangen um die Vormacht. Doch das, was von den alten Kulturschätzen Syriens übrigblieb, droht heute endgültig zerstört zu werden.

Das rätselhafte Reich der Mitanni, die prunkvolle Königstadt Qatna oder die syrischen Weltkulturerbe-Stätten der UNESCO – sie alle zeugen von der reichen kulturellen Vergangenheit der Region zwischen Nahem Osten und Zweistromland. Lange bevor der Islam entstand, wuchsen hier Kulturen und Reiche heran, erblühten und verschwanden wieder. Welche Kulturschätze hinterließen sie? Und wie bedroht sind diese durch den Bürgerkrieg in Syrien?

Inhalt:

  1. Ein Reich am Schnittpunkt der Kulturen
    Rätsel um das syrische Großkönigreich Mitanni
  2. Kampf um Syrien
    Pharaonen, Schlachten und nur wenig Frieden
  3. Die Ruinen von Qatna
    Moderner Krieg bedroht alten Königspalast
  4. Flucht in Grabruinen
    Die "Toten Städte" von Nordsyrien im Bürgerkrieg
  5. Welterbe in Trümmern
    Der Krieg zerstört einzigartiges Kulturgut - unwiederbringlich
Nadja Podbregar
Stand: 12.09.2014
 
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