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Freitag, 30.09.2016
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Klimakur für die Stadt

Wie Forscher Städten helfen, sich an den Klimawandel anzupassen

Wärmeinsel Stadt: Das Infrarotbild zeigt, wie Beton und Stein die Hitze speichern.

Wärmeinsel Stadt: Das Infrarotbild zeigt, wie Beton und Stein die Hitze speichern.

Drückende Hitze, dann wieder sintflutartiger Regen – mit dem Klimawandel wird auch das Wetter extremer. Besonders hart trifft es dabei die Städte, denn im Betondschungel potenzieren sich die Klimaeffekte. Sie müssen sich daher schon jetzt an diese Klimafolgen anpassen, Bochumer Klimatologen helfen den Kommunen dabei.

Schon jetzt sind Städte Wärmeinseln in der Landschaft, Beton und wenig Grün und Wasser heizen Häuser und Straßen auf. Aber auch Starkregen richten im Betondschungel besonders viel Schaden an. Da Hitze und extreme Niederschläge durch den Klimawandel immer häufiger werden, suchen viele Kommunen nach Möglichkeiten, diese Nachteile zumindest ein wenig auszugleichen. Gefördert wird diese Klimaanpassung sogar vom Bund. Forscher um Monika Steinrücke von der Ruhr-Universität Bochum helfen bei der Umsetzung. Denn sie entwickeln maßgeschneiderte Anpassungskonzepte, um das Stadtklima zu verbessern.

Inhalt:

  1. Wärmeofen Stadt
    Warum Städte ihr eigenes Klima schaffen
  2. Heiße Zukunft
    Städte müssen sich für den Klimawandel rüsten
  3. Schneisen, Grün und Farben
    Wie die Anpassung auf drei Ebenen funktioniert
  4. Problemfall Starkregen
    Wenn Straßen zu Flüssen werden
RUBIN / Tabea Steinhauer, Ruhr-Universität Bochum
Stand: 27.06.2014
 
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