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Mittwoch, 28.09.2016
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Alzheimer

Neue Hoffnung im Kampf gegen den Hirnschwund?

Geschrumpftes Gehirn bei Alzheimer

Geschrumpftes Gehirn bei Alzheimer

Am 21. September ist Welt-Alzheimer-Tag. Wie in jedem Jahr wird die Botschaft auch an diesem Tag lauten: Demenzen nehmen weltweit zu. Heilbar ist Alzheimer aber noch immer nicht. Was also tun? Gerade in den letzten Jahren haben Forscher einiges dazu herausgefunden, was die Krankheit fördert - und wie sie sich aufhalten oder verzögern lässt.

Wer heute von Alzheimer betroffen ist, ist unheilbar krank. Ihm bleibt nur die Hoffnung, dass es den Ärzten gelingt, zumindest das unbarmherzige Fortschreiten des Hirnabbaus zu bremsen. Denn gegen ihn existiert bisher kein Heilmittel. Inzwischen gibt es immerhin erste vielversprechende Studien zu Mitteln, die zumindest den fortschreitenden Abbau hemmen - allerdings vorerst nur bei Tieren. In den Fokus gerückt sind daher in letzter Zeit vor allem Forschungen zu den Faktoren, die das Alzheimer-Risiko erhöhen. Denn kennt man diese, lässt sich die Krankheit vielleicht vermeiden. Immerhin einige Hinweise gibt es dazu bereits.

Inhalt:

  1. Kampf gegen den Abbau
    Suche nach Heilmitteln geht nur langsam voran
  2. Wettlauf mit der Zeit
    Hoffnung für bessere Früherkennung
  3. Es beginnt schon mit 45 Jahren
    Spuren des Abbaus schon vor der Demenz
  4. Stress als Auslöser für Alzheimer?
    Rauchen und Stresshormone erhöhen das Risiko
  5. Späte Nachwirkungen
    Auch Infektionen und Stress in der Kindheit können das Alzheimer-Risiko erhöhen
  6. Alzheimer vorbeugen - geht das?
    Richtige Ernährung hält auch das Gehirn jung
  7. Sport gegen Demenz?
    Bewegung hilft - auch dem Kopf
  8. Was bringt Gehirnjogging?
    Gezieltes Training kann geistige Reserven fördern
Nadja Podbregar
Stand: 20.09.2013
 
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