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Samstag, 24.09.2016
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Sprachensterben

Schleichendes Verschwinden unseres kulturellen Gedächtnisses

Stirbt die Sprache, verarmt auch die Kultur

Stirbt die Sprache, verarmt auch die Kultur

Rund um den Globus sterben Sprachen – und damit ein Teil unseres kulturellen Gedächtnisses. Denn das Wissen und die Wahrnehmung des Menschen spiegelt sich in seiner Sprache wider. Wie aber lässt sich das schleichende, von der Öffentlichkeit kaum bemerkte Verschwinden unserer verbalen Vielfalt bremsen?

Seit über einem Jahrzehnt stemmt sich die VolkswagenStiftung gegen diesen Prozess. In ihrer Förderinitiative "Dokumentation bedrohter Sprachen", kurz DobeS unterstützt sie weltweit Linguisten dabei, bedrohte Sprachen zu dokumentieren und so die oft letzten Zeugnisse dieser Kulturschätze der Menschheit zu retten.

Inhalt:

  1. Auf der Roten Liste
    Die Hälfte aller Sprachen ist bedroht
  2. Wettlauf gegen die Zeit
    Wie kann man aussterbende Sprachen retten?
  3. Perspektivwechsel und Zischlaut-Kaskaden
    Seltene Sprachen liefern überraschende Einblicke
  4. Verbaler Verdrängungsprozess
    Politische Entwicklung als treibende Kraft für das Sprachensterben
  5. Giftgas gegen Minderheitensprache
    Der Überlebenskampf des Gorani im Irak
  6. Jede Muschel ist "shell"
    Mit der Sprache verschwindet das Wissen
  7. Fingerzeige aus dem Spracharchiv
    Fortschritte durch moderne Sprachdokumentation
  8. Rettung in eigener Hand
    DobeS hilft Minderheiten ihre Sprache selbst zu erhalten
Karin Schlott / VolkswagenStiftung, Broschüre Bedrohte Sprachen
Stand: 24.05.2013
 
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