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Freitag, 09.12.2016
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Nanospeicher bringen Computer groß raus

Wissenschaftler erforschen magnetische Nanostrukturen

Datenspeicher im magnetischen Wirbel

Datenspeicher im magnetischen Wirbel

Computer dienen heute als Musikbox, Filmarchiv und Fotoalbum. Sie müssen daher immer größere Datenmengen schnell und effektiv speichern und anschließend wieder problemlos zugänglich machen.

Max-Planck-Wissenschaftler arbeiten seit einiger Zeit an magnetischen Speichermaterialien, die genau das ermöglichen. Sie nutzen dabei geschickt die ganz eigenen Gesetze der Nanowelt aus.

Einzelatomspeicher, Logikbauelemente, die Daten schnell und energiesparend verarbeiten und Arbeitsspeicher, die ihr Gedächtnis nicht verlieren, wenn der Rechner ausgeschaltet wird, könnten schon bald Realität werden.

Inhalt:

  1. Feynmans Vision…
    …könnte bald Wirklichkeit werden
  2. Ein feiner Schreibstift für magnetische Nanospeicher
    Mehr als nur Grundlagenforschung
  3. Ein Bit - ein Atom
    Miniaturisierung von Datenspeichern hat Grenzen
  4. Schnelles Speichern und schneller Zugriff
    Kleinheit ist nicht alles
  5. Ein paar Nanosekunden sind zu viel
    Die Suche nach noch schnelleren Schaltprozessen
  6. Neue Phänomene als Basis unvorhersehbarer Technik
    Bessere Logikbauelemente und nichtflüchtige Arbeitsspeicher
  7. Magnetische Wirkung ohne Kraft
    Quantenmechanische Austauschwechselwirkung
  8. Vortexkern, Röntgenmikroskop, magnetoelektrische Kopplung
    Ein Glossar
Christian Meier / MaxPlanckForschung
Stand: 19.10.2011
 
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