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Sonntag, 11.12.2016
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Wasser mit nebulöser Wirkung

Neues aus der Wolkenforschung

An einem kranken bislang alle Klimamodelle: Sie erfassen nur schlecht, wie sich die Erderwärmung auf die Wolken auswirkt und wie ein Mehr oder Weniger verschiedener Wolkentypen wiederum den Klimawandel beeinflusst.

Doch Forscher am Max-Planck-Institut für Meteorologie sind längst dabei, diese bisher so rätselhaften Zusammenhänge aufzuklären. Mit Computersimulationen und Messflügen direkt in die „fliegenden Nebel“ hinein, versuchen sie beispielsweise dem Werden und Vergehen von Wolkenarten wie Stratocumulus oder Schönwetterwolken auf die Spur zu kommen.

Die neuen Ergebnisse aus der Wolkenforschung könnten nicht nur dabei helfen, die weltumspannenden Klimamodelle zu verbessern, sondern auch Klimaphänomene wie El Niño sicher vorher zu sagen.

Inhalt:

  1. Rätselhafte Wolken
    Fliegende Nebel mit Doppelrolle für das Klima der Erde
  2. Cirrus, Cumulus und Stratus
    Wolken und ihr Klimaeffekt
  3. Werden und Vergehen am Himmel
    Wolken verändern sich lokal und wirken global
  4. Mit Militärflugzeugen auf Wolkenjagd
    Cumuli bedecken weite Teile der Meere
  5. Tiefe Wolken regnen leichter
    Regen kehrt Auf- und Abwärtsströmungen um
  6. Turbulente Regenbildung
    Den Geheimnissen der Schönwetterwolken auf der Spur
  7. Keine universale Wolkenformel
    Wolkenforschung als Puzzlespiel
  8. Von flachen Cumuli bis zu El Niño
    Ein kurzes Glossar
Christian Meier / MaxPlanckForschung
Stand: 20.08.2010
 
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