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Sonntag, 25.09.2016
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Sternenromantik via Internet

Astronomie mit dem automatischen Observatorium

Observatorium der Ruhr-Universität Bochum in der Atacamawüste

Observatorium der Ruhr-Universität Bochum in der Atacamawüste

Längst vorbei sind die Zeiten, in denen der Astronom durch sein Fernrohr blickte. Heute bedienen eigens geschulte Operateure die hochkomplexe Technik der großen Observatorien. Astronomen der Ruhr-Universität Bochum gehen noch einen Schritt weiter: Ihre automatische Beobachtungsstation in der chilenischen Atacamawüste liefert ihnen die Daten frei Haus – per Internet und bald auch Glasfaserleitung.

Ob die schwersten Sterne wirklich Zwillinge oder Drillinge sind, warum es auf einigen ganz jungen Sternen zu extrem starken Ausbrüchen kommt oder wie groß die Schwarzen Löcher im Zentrum von Galaxien sind, das erforschen Astronomen der Ruhr-Universität. Für die meisten solcher Projekte braucht man viel Beobachtungszeit.

Während die in den großen internationalen Sternwarten Mangelware ist, können sich die Bochumer Forscher Zeit lassen - denn sie haben ihre eigene Beobachtungsstation in der chilenischen Atacamawüste. Und auch vor Ort sein müssen sie nicht. Denn das Observatorium liefert ihnen nicht nur die Daten frei Haus, auch die Beobachtung selbst wird über ein Computerprogramm gesteuert.

Inhalt:

  1. Vom Fernrohr zum Observatorium
    Moderne Astronomie im Wandel
  2. Himmelsbeobachtung automatisiert
    Roboterteleskope erleichtern Langzeitbeobachtungen
  3. Von Hexapod bis VYSOS
    Ein “Who is who” der Atacama-Tesakope
  4. Das erste „Öko-Teleskop“ der Welt
    Erneuerbare Energien aus Sonne und Wind
  5. Rätsel um Doppelsterne und unsichtbare Begleiter
    Was möchten die Bochumer Astronomen herausfinden?
  6. Junge Sterne im Visier
    Erklärungen für Helligkeitsschwankungen gesucht
  7. Leuchttürme im Kosmos
    Forschung an Pulsaren und Quasaren
Rolf Chini/RUBIN/Ruhr-Universität Bochum
Stand: 17.07.2009
 
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