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Donnerstag, 08.12.2016
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Grüne Kraftwerke

Wie die Pflanzen zu ihren Chloroplasten kamen

Wer hat nicht angesichts rauchender Schlote und verschmutzter Luft schon einmal von Kraftwerken geträumt, die reinen Sauerstoff produzieren? Die Natur erbaut solche Kraftwerke täglich neu – in Pflanzen.

Darin verwandelt der grüne Blattfarbstoff Chlorophyll Sonnenlicht und Kohlendioxid in Sauerstoff und Energie. Die komplexen Reaktionen laufen in mikroskopisch kleinen Maschinen – den Photosystemen – ab.

Wie auch bei den uns bekannten Kraftwerken gibt es in Pflanzen ein „Werksgelände“, die Chloroplasten. Sie besitzen einen Eingang, durch den zuweilen Moleküle passieren müssen, die so groß sind wie das sprichwörtliche Kamel, das durch ein Nadelöhr gehen soll.

Inhalt:

  1. Schwarze Raucher oder heiße Schwefelquellen?
    Rätsel um die Entstehung des Lebens
  2. Wie das Kraftwerk in die Zelle kam…
    Ein Raubfeldzug vor zwei Milliarden Jahren
  3. Ein Kanal für Proteine
    Toc75: das Ur-Nadelöhr zum Kraftwerksgelände der Pflanzenzelle
  4. Wie ein Kamel durch ein Nadelöhr passt …
    Der Protein-Shuttle in die Chloroplasten
  5. Warum Kamele für Kraftwerke wichtig sind …
    Proteintransport als Grundvoraussetzung für die Lebensfähigkeit von Systemen
  6. Das Lost-City-Projekt
    Die Entstehung des Lebens
  7. Endosymbiose
    Schlüssel zur Komplexität
  8. Grüne Leistungsträger
    Chloroplasten
Enrico Schleiff / Forschung Frankfurt
Stand: 18.06.2009
 
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