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Samstag, 10.12.2016
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Kugelblitze aus dem Wasserbecher

Dem Rätsel der leuchtenden Feuerbälle auf der Spur

Ein leuchtender Plasmaball als Kugelblitz

Ein leuchtender Plasmaball als Kugelblitz

Kugelblitze sind ebenso rätselhaft wie umstritten. Sie schweben wie leuchtende Bälle in der Luft, können Fensterscheiben durchdringen und hangeln sich an Stromkabeln entlang. Aber gibt es sie wirklich? Oder gehören sie in das Reich der Fantasie? Ein Berliner Forscher ist der Frage nachgegangen.

Mit wissenschaftlichen Methoden war dem seltsamen Leuchtphänomen bislang nicht beizukommen. Es existierten weder gesicherte Meßergebnisse, noch Fotos, die eine wissenschaftliche Auswertung erlaubten. Von glühenden Luftwirbeln, über Hochfrequenzladungen bis hin zu von starken Magnetfeldern zusammengehaltenen Plasmakugeln reicht daher die Spannbreite der Hypothesen.

Ein Wissenschaftler am Max- Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) und der Berliner Humboldt- Universität wollte es genauer wissen. Er erzeugt in seinem Labor leuchtende Plasmabälle, die bei der Erklärung des Phänomens helfen könnten.

Inhalt:

  1. Mythos oder reales Phänomen?
    Die Frage der Existenz von Kugelblitzen
  2. Leuchtblasen aus dem Wasserbad
    Die erste „Kugelblitzmaschine“
  3. Kugeln so heiß wie die Sonne
    Entladung erzeugt glühendes Plasma
  4. Farbenspiele mit Speichereffekt?
    Chemolumineszenz und das Rätsel der Leuchtdauer
  5. Vom Ball zum Kugelblitz
    Löst das Labormodell die offenen Fragen?
Thomas Bührke / MaxPlanckForschung
Stand: 22.08.2008
 
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