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Montag, 22.09.2014
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Sicherheit durch Hightech

Wie Forscher Attentätern, Viren und Kriminellen den Kampf ansagen

Mit Hightech gegen neue, komplexe Bedrohungen

Mit Hightech gegen neue, komplexe Bedrohungen

Selbstmordanschläge, Attentate, Waldbrände, Orkane, Überschwemmungen, Vogelgrippe, organisierte Kriminalität – die Gesellschaft der westlichen Welt erlebt seit einigen Jahren eine neue, komplexe Bedrohung ihrer Sicherheit.

Doch moderne Technik kann helfen, Gefahren frühzeitig zu erkennen und im Katastrophenfall den Überblick zu behalten. Forscher der Fraunhofer-Gesellschaft arbeiten deshalb unter anderem an sicheren Architekturen für moderne Informationssysteme und an neuen Verschlüsselungsverfahren im Kampf gegen Datendiebe und Saboteure.

Sie entwickeln aber auch „wearable computing“ - in die Ausrüstung integrierte Computer, die Rettungskräfte bei Bränden sowie Naturkatastrophen unterstützen - oder neue „Spürhunde“ für Sprengstoffe.

Inhalt:

  1. Viren und Selbstmordattentäter statt Kalter Krieg
    Neue Bedrohungen für unsere Gesellschaft
  2. Mehr Geld für mehr Sicherheit
    Sicherheitsforschung bekommt ein größeres Gewicht
  3. Neue Helfer für den Katastrophenfall
    Mobile Kommunikationsdienste und wearable computing
  4. Gase verraten Explosivstoffe
    Mit neuen Methoden Sprengstoffen auf der Spur
  5. Elektromagnetische Strahlen spüren Attentäter auf
    Besserer Schutz vor Explosionen
  6. Forschung für mehr Sicherheit
    Der Fraunhofer-Verbund Verteidigungs- und Sicherheitsforschung
Birgit Niesing/ Fraunhofer-Magazin 3/2007
Stand 11.04.2008