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Sonntag, 04.12.2016
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Winterstürme

Stürmische Zeiten für Mitteleuropa?

Tiefdruckwirbel

Tiefdruckwirbel

Fast jedes Jahr rasen winterliche Sturmtiefs wie "Ulli", "Kyrill" oder demnächst "Andrea" über Europa hinweg und hinterlassen oft Schäden in Millardenhöhe. Abgedeckte Hausdächer, kahlrasierte Wälder und Menschen, die mitten im Winter ohne Strom und Telefon auskommen müssen, sind die typische Folge.

Besonders schlimme Stürme drohen, wenn die Winter zu mild sind. Doch genau das könnte in Zukunft zur Regel werden: Der Klimawandel lässt die Temperaturen steigen. Drohen Stürme vom Kalibers eines "Kyrill" künftig in jedem Jahr? Wird die Sturmwarnung zur Normalität? Noch fehlen quantitativ eindeutige Beweise, doch die Indizien dafür mehren sich...

Inhalt:

  1. Winter, Wolkenwirbel und Wellen
    Stürme und ihre Folgen
  2. Konfrontation im Nordatlantik
    Warum unsere Stürme immer von Westen kommen...
  3. Eine Bombe zur Jahrtausendwende
    "Lothar" - Sturmlauf über Europa
  4. Das tobende Rudel
    Ein Sturm kommt selten allein...
  5. Kein Gegenmittel?
    Mit Karten und Warnungen gegen die Gefahr
  6. Alarmstufe Sturm
    Mehr Stürme durch den Klimawandel?
  7. Nasser, näher und zu mild
    Wie groß ist die Gefahr für Deutschland?
Nadja Podbregar
Stand: 20.10.2003
 
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