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Sonntag, 25.09.2016
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Pfui Spinne!

Warum wir uns ekeln

Warum ekeln wir uns?

Warum ekeln wir uns?

Würmer, Maden, Spinnen, vergammelnde Leichen, faules Fleisch und eiternde Wunden empfinden wir als eklig. Verdorbene Speisen lassen uns würgen und unangenehmen Gerüchen weichen wir lieber aus. Und das nicht ohne Grund: Viele eklige Dinge bedrohen unsere Gesundheit, weil sie giftig sind oder Krankheiten übertragen können.

Aber warum ekeln wir uns auch vor harmlosen Insekten, vor dem Geruch von Schweiß oder vor unserem eigenen Urin? Kommen da uralte Ängste unserer Vorfahren hoch, oder haben wir uns den Ekel einfach nur grundlos anerzogen? Warum gibt es Dinge, die alle Menschen schon von Kindheit an als ekelhaft empfinden, andere dagegen sind nur in einigen Kulturkreisen unangenehm, in anderen gehören sie zum normalen – nicht ekligen – Alltag?

Inhalt:

  1. Vanille und faule Eier
    Nützlicher Ekel
  2. Hauptsache süß
    Wie uns Ekel vor Gift bewahrt
  3. Erbrechen für das Kind
    Schwangerschaftsübelkeit als Schutzmechanismus
  4. Spinnenphobie
    Die tut doch nichts
  5. Punk-Lieblinge und Kanalbewohner
    Was macht Ratten ekelhaft?
  6. Nur her mit den Maden
    Widerliche Biochirurgen bei der Arbeit
  7. Dr. Ringelwurm beißt zu
    Ekel vor dem Egel
  8. Wie das duftet
    Körpergerüche waren nicht immer verpönt
  9. Der heilige Mistkäfer
    Faszination und Ekel
Kerstin Fels
Stand: 13.05.2005
 
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