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Freitag, 30.09.2016
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Den Glutlawinen auf der Spur

Wie funktioniert der Hochrisiko-Vulkan Merapi?

Glutlawine am Merapi

Glutlawine am Merapi

Etwa drei Millionen Menschen leben im fruchtbaren Umland des Vulkans Merapi in Zentraljava. Der Merapi zählt zu den aktivsten Vulkanen der Welt und wird in der Liste der 16 "Hochrisiko-Vulkane" geführt.

Wie sieht es im Innern dieses "Feuerberges" aus und was löst die gefährlichen Glutlawinen aus, die sich immer wieder die Hänge herabwälzen? Ein interdisziplinäres Forscherteam will dem Eruptionsmechanismus des Merapi auf die Spur kommen und Methoden zur Frühwarnung entwickeln...

Inhalt:

  1. Wenn der "Feuerberg" Glutlawinen spuckt
    Merapi - ein rastloser Vulkan
  2. Wie die Zinnen eines Märchenschlosses...
    Der Merapi - ein Hochrisiko-Vulkan
  3. Von Sensoren, Seismographen und Beobachtungsnetzen
    Der Merapi wird rund um die Uhr überwacht
  4. Auf der Suche nach einem Frühwarnsystem...
    Tremor, Gase und Deformationen
  5. Eine verheerende Katastrophe zu Zeiten der Sumerer...
    Die Eruptionsgeschichte des Merapi
  6. Für die Rettung bleiben nur acht Minuten
    Wie gut arbeitet das Frühwarnsystem?
  7. GFZ, Geomar & Co
    Das Merapi-Projekt und seine Wissenschaftler
Professor Dr. Jochen Zschau, Dr. Malte Westerhaus, Birger-Gottfried Lühr / GeoForschungsZentrum Potsdam Mit freundlicher Genehmigung des Magazins der Deutschen Forschungsgemeinschaft "forschung" Heft 3-4/2001
Stand: 16.08.2001
 
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