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Donnerstag, 29.09.2016
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Baikalsee

Von Rifts, Omuls und Papierfabriken

Schamanenfelsen auf Ol´chon

Blaue Perle Sibiriens, größtes Süßwassereservoir der Welt, tiefster und ältester See der Erde. Dies und noch viel mehr ist der Baikalsee, der "heilige" See der Russen.

Vor Millionen von Jahren entstanden, lag der Baikalsee lange Zeit fast vergessen in den kargen Weiten Sibiriens. In den letzten Jahren jedoch rückt der See immer mehr in den Mittelpunkt des Interesses von Forschern und Umweltschützern.

Auf der einen Seite fürchtet man wegen der starken Schadstoffeinleitungen aus der Industrie um den Erhalt eines der größten Naturwunder der Erde. Auf der anderen Seite hat man den Baikalsee für die Wissenschaft entdeckt und hofft seinen Sedimenten unter anderem Hinweise zur Klimageschichte Zentralsiens und der ganzen Welt zu entdecken.

Wie ist der Baikalsee entstanden? Welche Forschungsprojekte gibt es rund um den See? Steht der See wirklich kurz vor einer ökologischen Katastrophe? Was tut man, um den Baikal langfristig zu retten?

Inhalt:

  1. Zwischen Taiga und Steppe
    Baikal - der See der Superlative
  2. Von heißen Sommern und kalten Wintern
    Klima und mehr...
  3. Wenn ein Kontinent zerbricht...
    Über die Entstehung des Baikalsees
  4. "Tatort" Baikalsee
    Das Baikal Drilling Program (BDP)
  5. Selenga-Omul und Baikal-Ringelrobbe
    Die einzigartige Tierwelt des Baikalsees
  6. Der Baikalsee - eine Kloake?
    Folgen von Besiedlung und Industrialisierung
  7. 10.000 tote Robben am Baikalsee
    Dioxin schwächte Immunsystem
  8. Diatomeen als Auskunft über Wasserverschmutzung
    Sedimentbohrungen geben Informationen über die letzten Jahrtausende frei
  9. Zwei Schritte vor, einer zurück?
    Naturschutz mit Hindernissen
  10. Neue Hoffnung für den Baikalsee?
    Die UNESCO tritt auf den Plan
  11. Das "Monster vom Baikalsee"
    Eine Zellulosefabrik im Feuer der Kritik
  12. Größer als Belgien...
    Der Baikalsee in Zahlen
Redaktion g-o.de
Stand: 07.12.1999
 
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