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Dienstag, 19.06.2018
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Diaschau: Heiße Quellen

Geysire und heiße Quelle im Yellowstone Nationalpark

Geysire als Wiege des Lebens?

Geothermale Felder könnten einst günstige Bedingungen geboten haben

Eine etwas andere Variante der geothermischen Wiege des Lebens postulierten im Jahr 2012 Forscher der Universität Osnabrück um Armen Mulkidjanian. Ihrer Meinung nach haben die Theorien von Martin und Co. ein gravierendes Manko: Das salzige Meerwasser der Tiefseequellen weicht zu stark von der Chemikalienmischung im Inneren lebender Zellen ab. Für die ersten Zellen wäre das ein Problem gewesen, meinen die Forscher. Denn sie konnten die Zusammensetzung ihrer Zellflüssigkeit noch nicht aktiv regulieren. Deshalb dürften sich die ersten zellulären Organismen nur dort entwickeln, wo auch außerhalb ihrer Hülle ein passendes chemisches Umfeld herrschte.