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Donnerstag, 19.10.2017
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Diaschau: Heinrich Schliemann

Schliemann (oben rechts) auf dem Löwentor von Mykene.

Der "Schatz des Priamos"

Spektakuläre Funde und ihre falsche Einordnung

Im dritten Jahr seiner Grabungen wähnt sich Schliemann am Ziel: In sieben bis zehn Metern Tiefe, so berichtet er in seinem Tagebuch, sei er auf eine rötlich-braune Schicht gestoßen, in der er die "verbrannte Stadt" gefunden zu haben glaubt. So stößt er auf ein Stadttor, von dem eine breite Straße zu einem Haus führt. Nach Schliemanns Interpretation handelt es sich bei den beiden Bauwerken um das Skäische Tor, an dem Prinz Hektor vor seinem Tod im Kampf mit dem Griechen Achill von seiner Ehefrau Andromache Abschied nahm, sowie den Palast des Troja-Königs Priamos