• Schalter wissen.de
  • Schalter wissenschaft
  • Schalter scinexx
  • Schalter scienceblogs
  • Schalter damals
  • Schalter natur
Scinexx-Logo
Logo Fachmedien und Mittelstand
Scinexx-Claim
Facebook-Claim
Google+ Logo
Twitter-Logo
YouTube-Logo
Feedburner Logo
Freitag, 19.01.2018
Hintergrund Farbverlauf Facebook-Leiste Facebook-Leiste Facebook-Leiste
Scinexx-Logo Facebook-Leiste

Diaschau: Skorpione

Eine Grashüpfermaus verzehrt einen giftigen Skorpion, Stiche stören sie dabei nicht

Grashüpfermaus macht Jagd auf Skorpione

Normalerweise schmerzhaftes Gift wirkt stattdessen wie Schmerzmittel

Der Kleine Texas-Sandskorpion gehört zu den giftigsten seiner Art. Sein Stich ist extrem schmerzhaft - und das über viele Stunden hinweg. Dennoch gibt es ein Tier, das diesen Skorpion nicht scheut, ganz im Gegenteil. Eine im gleichen Lebensraum heimische Mäuseart hat sich das Spinnentier sogar zur Leibspeise erkoren. Das Interessante daran: Obwohl die Maus beim Fangen und Töten des Skorpions meist mehrfach gestochen wird, scheint ihr das nichts auszumachen. Warum das so ist, erklärten US-Forscher jetzt im Magazin "Science". Was sie dabei entdeckten, könnte sogar bei der Entwicklung neuer Schmerzmittel helfen