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Mittwoch, 26.04.2017
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Diaschau: Baumeister Wind

Die Düne von Altynemel in Kasachstan gibt deutliche Töne von sich.

Das Geheimnis der singenden Dünen

Wie entstehen die Töne im Sand?

Schon vor Jahrhunderten berichteten Weltreisende von „singenden Dünen“, von Sandbergen, denen der Wind laute Geräusche entlockte. Im 12. Jahrhundert hörte Marco Polo in der Wüste Gobi seltsame Musik oder Trommeln, die er für die Geräusche von „Wüstengeistern“ hielt. Auch Charles Darwin beschrieb 1889 klare Töne, die aus einer Sandablagerung an einem Berg in Chile drangen. Auch heute noch finden sich solche singenden Dünen in fast allen Wüsten der Erde. Die von ihnen erzeugten Töne können eine Lautstärke von bis zu 100 Dezibel erreichen und sind über mehrere Kilometer hörbar