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Freitag, 22.06.2018
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Diaschau: Unterwasserhöhlen von Bermuda

Höhlentaucher Brian Kakuk durchschwimmt eine Engstelle in der Green Bay Cave

Green Bay Cave - die Generalprobe

Der erste Höhlentauchgang des Bermuda-Projekts

13. Juni 2011. Vier schattenhafte Gestalten schwimmen durch das leuchtend blaue Wasser vor der Küste. Kaum abgetaucht, verschwinden sie in einem dunklen, unter Wasser liegenden Loch: dem Eingang zur Green Bay Cave. Mit zwei Kilometern erkundeten Gängen ist sie die längste Unterwasserhöhle der Bermudas. Zwischen ihren beiden Eingängen erstreckt sich ein komplexes Netzwerk aus kleineren Tunneln und größeren Passagen durch den Untergrund der Insel. Einige der Tunnel zeigen noch Spuren eines unterirdischen Flusses, über den einst Süßwasser aus dem Inselinneren ins Meer strömte. Nahezu überall säumen Stalagtiten und Stalagmiten die Höhlenwände. Sie zeugen davon, dass die Green Bay Cave lange Zeit über dem Meeresspiegel lag, denn nur dann entstehen diese Kalksteinformationen