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Freitag, 19.01.2018
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Diaschau: Mineralien

Dünnschliff von Gabbro mit Olivin, dem häufigsten Mantelmineral.

Kompakt ist Trumpf

Einmal vom oberen Mantel bis zur Kerngrenze

Je tiefer wir in die Tiefe vordringen, desto höllischer werden die Bedingungen: Schon im oberen Erdmantel steigen die Temperaturen auf bis zu 1.000°C und der Druck erhöht sich allmählich von einem Gigapascal auf bis zu knapp 24 Gigapascal - das entspricht ungefähr dem 240.000-fachen des normalen Luftdrucks. Von solchen Verhältnissen bleiben selbst Gesteine und Minerale nicht unberührt. Wegen des hohen Drucks können sie nicht schmelzen, aber ihre Atome gehen den Weg des geringsten Widerstands: Sie lagern sich mit steigender Tiefe zu immer platzsparenderen und damit stabileren Kristallanordnungen an.