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Freitag, 24.11.2017
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Diaschau: Mustererkennung

In einer simulierten Galaxienverteilung untersuchen die Forscher die Struktur mithilfe der Skalierungsindex-Methode.

Vom Weltall zum Sandkorn

Mustererkennung ursprünglich für die Astrophysik

Ursprünglich wollten die Wissenschaftler Maße für die sehr ungleichmäßige Verteilung der Materie im Weltall zu entwickeln. Dazu ziehen die Astronomen Beobachtungsdaten – etwa von Teleskopen oder Satelliten – heran und rekonstruieren mit ihrer Hilfe das sichtbare Universum, also die Verteilung von Galaxien und Galaxienhaufen, dreidimensional. Das ist die Grundlage dafür, die Qualität verschiedener kosmologischer Modelle anhand von Beobachtungen zu bewerten.