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Mittwoch, 31.08.2016
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Diaschau: Stürme

Hurrikan „Irene“ vor der US-Ostküste

Luftverschmutzung fördert Dürren und Wirbelstürme

Schwebstoff-Emissionen beeinflussen Klimaschwankungen über dem Nordatlantik

Die Luftverschmutzung ist mit schuld an Dürren in der Sahelzone und besonders heftigen Hurrikansaisons. Denn Rauch, Feinstaub und andere Schwebstoffe beeinflussen die Meerestemperaturen im Nordatlantik und damit das Klima der umliegenden Kontinente stärker als bisher angenommen. Das haben britische Klimaforscher mit Hilfe von Klimamodellen festgestellt. Bisher hielt man die mehrjährigen Klimaschwankungen des Nordatlantiks für ein natürliches Phänomen. Doch die neuen Berechnungen zeigen, dass 66 Prozent der Temperaturschwankungen zwischen 1860 und 2005 durch menschengemachte Abgase verursacht wurden. Das berichten die Wissenschaftler im Fachmagazin "Nature".