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Dienstag, 23.05.2017
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Diaschau: Tiefseegräben

HROV

Ein Wunderwerk der Technik

Mit HROV Nereus zu den tiefsten Stellen der Meere

Die modernen Tauchroboter Quest, Sentry und Co. haben einen entscheidenden Nachteil: Sie operieren maximal in Tiefen bis 6.500 Metern. Für einen Dienst an den tiefsten Stellen der Meere bis elf Kilometer unter der Wasseroberfläche sind sie nicht geeignet, denn sie können dem dort herrschenden Druck nicht trotzen. Mit ihrer Hilfe ist es deshalb zwar möglich, 98 Prozent des Meeresbodens und der Ozeane zu erforschen, aber der Rest, die grundnahen Bereiche der Tiefseegräben, bleiben den neugierigen Blicken der noch immer Menschheit verborgen.