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Samstag, 25.11.2017
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IoT - Chancen und Anwendungen im Gesundheitswesen

Internet of Things

Das Internet of Things - also das Internet der Dinge - bietet schon in unzähligen Bereichen mehr Lebensqualität und einen höheren Komfort, indem Gegenstände vernetzt werden. Auch im Bereich der Gesundheit sollen intelligente Produkte in Zukunft eine immer größere Rolle spielen, um ein gesünderes Leben zu ermöglichen.
Das Internet der Dinge mit der Verschmelzung der physikalischen und digitalen Welt ist auf dem Sprung, alle Lebensbereiche zu revolutionieren – auch das Gesundheitswesen.

Das Internet der Dinge mit der Verschmelzung der physikalischen und digitalen Welt ist auf dem Sprung, alle Lebensbereiche zu revolutionieren – auch das Gesundheitswesen.

Gesünder leben mit smarten Produkten - diese Möglichkeiten gibt es mittlerweile


Vernetzte Produkte für ein gesünderes Leben gibt es mittlerweile en masse. Dabei gibt es sowohl für ältere Menschen als auch schon für Kinder die passenden Gadgets. Zudem ist das Internet of Things natürlich auch im Sport-Bereich stark vertreten. Sportler prüfen durch Sensoren, kompatible Apps und Wearables genau, welche Leistungen sie bringen und wie sie diese noch steigern können.

Vor allem die Produkte des Marktführers Withings stechen im Gesundheitsbereich ganz klar hervor, die mittlerweile unter dem Namen Nokia Health vertrieben werden.

Nokia Health bietet zum Beispiel ein smartes Blutdruckmessgerät an. Über eine passende App auf dem Smartphone kann der Blutdruck dann abgelesen werden - dabei zeichnet sich das vernetzte Produkt vor allem durch eine hohe Messgenauigkeit und die einfache Anwendung aus.

Daneben gibt es mittlerweile auch praktische Gadgets, die speziell auf die Gesundheit von Kindern und deren Bedürfnisse abgestimmt sind. Insbesondere Aufgaben wie die Messung von Fieber, die häufig anfallen und häufig anstrengend sind, werden durch das Internet of Things vereinfacht Mit intelligenten Fieberthermometern oder sogar Schnullern, über die die Körpertemperatur des Kindes gemessen werden kann, kann auf den Zustand des Kindes noch besser eingegangen werden.

Selbiges gilt natürlich für ältere Menschen. Kleine und größere smarte Helfer im Alltag können Senioren zu mehr Sicherheit im Alltag verhelfen. So gibt es mittlerweile zum Beispiel Sensoren, die an einem Rollator befestigt werden werden und so zur Prävention von Stürzen beitragen. Sogar Hörgeräte, Spazierstöcke und die Dosierung von Medikamenten werden mittlerweile durch das Internet of Things verbessert. Bei homeandsmart.de finden Sie weitere Produkte, die vernetzt zu einem gesünderen Leben beitragen.

Mögliche Chancen und Risiken von smarten Produkten in der Gesundheit


Prinzipiell sind der Vernetzung von Produkten aus dem Gesundheitsbereich also fast keine Grenzen gesetzt. Vom alltäglichen Gegenstand bis zu den lebenswichtigen Medikamenten kann fast alles digitalisiert werden. Damit gehen allerdings natürlich sowohl Vorteile als auch mögliche Nachteile einher, die separat betrachtet werden sollten.

Einer der größten Vorteile ist zunächst natürlich die meist simple Handhabung der intelligenten Produkte. Die Einrichtung der Gadgets ist in der Regel recht einfach möglich - Apps müssen nur wie gewohnt heruntergeladen und mit dem Produkt verknüpft werden. Damit profitieren auch weniger technikaffine Personen ohne größeren Aufwand von den smarten Gegenständen.

Weiterhin bieten viele intelligente Produkte die große Chance, effizienter oder genauer zu arbeiten. So sind z.B. smarte Sensoren in der Lage, deutlich exaktere Messergebnisse über die Gesundheit einer Person zu liefern. Zudem sind die intelligenten Produkte so klein und praktikabel - zum Beispiel Fitnesstracker - dass sie im Alltag nicht stören und eigentlich ständig getragen werden können, ohne eine Einschränkung darzustellen.

Die Vernetzung im gesundheitlichen Bereich macht sich auch in der Kommunikation zwischen Patient und Arzt bemerkbar. Über digitale Plattformen, auf denen alle versorgungsrelevanten Informationen zum Patienten gesammelt werden, wird zum Beispiel der Verwaltungsaufwand deutlich verringert. Zudem können sich die Ärzte damit einfacher ein ganzheitliches Bild der Gesundheit des Patienten verschaffen.

Der Auf- und Ausbau des Internet of Things ist nicht umsonst zu haben


Als Nachteil des Internet of Things im gesundheitlichen Bereich sind dagegen die Kosten denkbar, denn smarte Geräte sind nach wie vor in der Regel etwas kostspieliger als die nicht digitalisierten Pendants. Diese Investition kann aber definitiv durch den hohen Komfort, die effiziente Leistung und die erhöhte Sicherheit im Alltag wettgemacht werden - es lohnt sich also, in hochwertige Produkte zu investieren.

Weiterhin ersetzt ein smartes Produkt natürlich keinen Arztbesuch. Nach wie vor sollen und müssen Fachärzte aufgesucht werden, wenn körperliche Beschwerden vorliegen - allerdings kann auch der Kontakt zum Arzt, wie oben beschrieben, durch die digitale Vernetzung verbessert werden, zumal der Patient selbst ebenfalls einen besseren Einblick in die eigene Gesundheit erfährt.

Fazit


Grundsätzlich fördert die Vernetzung der Produkte also natürlich ein gesünderes Leben. Durch das Tragen der Gadgets und den Einsatz intelligenter, effizienter Produkte können Menschen auch im Alltag bewusster auf ihren Körper achten und sich damit detaillierter um ihre Gesundheit kümmern. Dabei gibt es eine unglaubliche Vielfalt an smarten Produkten, die in den kommenden Jahren sicher noch erweitert werden wird und für jeden individuellen Bedarf das passende Gadget bietet. Wer in hochwertige smarte Produkte investiert, kann sich und seinem Körper also definitiv etwas Gutes tun und ein gesünderes Leben leben.
( , 16.08.2017 - )
 
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