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Samstag, 01.10.2016
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Übersetzungen wissenschaftlicher Arbeiten in die englische Sprache

Internationale Publikationen

Die Zeiten, zu denen Universität jenen Eliten vorbehalten war, die perfekt Latein oder Altgriechisch beherrschen, sind lange vorbei. Heute machen Studenten keinen Magister mehr, sondern Master und Bachelor. Sie lernen nicht für gute Zensuren, sondern sammeln „Credit Points“. Dank Erasmus und ähnlichen internationalen Austauschprogrammen treffen sich an deutschen Universitäten junge Menschen aus der ganzen Welt. Nicht nur die Studierenden, sondern auch Professoren und Dozenten sind mit einer zunehmend internationalen Forschungslandschaft konfrontiert.

Wie Forscher international auf sich aufmerksam machen


Um als Forscher heute anerkannt zu sein, ist es wichtig, internationale Leser für seine Publikationen zu gewinnen. Gerade Lehrkräfte aus den Naturwissenschaften und technischen Fächern publizieren ganz selbstverständlich in englischer Sprache. Doch gerade in den Geisteswissenschaften wie Philosophie, Theologie oder Geschichte ist es noch immer nicht selbstverständlich, die eigenen Forschungen einem internationalen Publikum zu präsentieren.

Dabei fänden auch diese Themen sicher eine große Beachtung. Deutsche Wissenschaftler könnten mit standardmäßigen Publikationen in englischer Sprache ihre eigene Bekanntheit erhöhen und das gesamte Standing der deutschen Wissenschaft nachhaltig verbessern. Doch es gibt Kritiker, die vermuten, dass das Publizieren in Englisch auf die wissenschaftlichen Standards gefährde.

Englisch sprechen, aber Deutsch nicht vergessen


Natürlich ist es Unfug, zu denken, dass deutsche Forscher, die Artikel auf Englisch publizieren, weniger leisten als Wissenschaftler, die Texte ausschließlich in ihrer Muttersprache veröffentlichen. Außerdem dürfte selbst dem konservativsten Leser bewusst sein, dass Englisch nun einmal am weitesten verbreitete Sprache der Welt ist und gerade in der Wissenschaft eine herausgehobene Stellung innehat. Knapp die Hälfte der Weltbevölkerung spricht eine der Hauptsprachen als Muttersprache, 450 Millionen von ihnen Englisch.

Dennoch ist die Vermutung, ein auf Englisch publizierter Artikel sei weniger komplex als ein Deutscher, nicht vollständig von der Hand zu weisen. Wer eine Sprache nicht so gut wie seine Muttersprache beherrscht, kann seine Gedanken nicht so präzise verbalisieren, wie er es als Wissenschaftler sicher gern täte. Wirklich fatal wird es, wenn Wissenschaftler aufgrund von Sprachschwierigkeiten falsche Aussagen treffen und so riskieren, dass ihre Forschung unter sprachlichen Unklarheiten oder gar Fehlern leidet.

Warum also nicht einen Artikel, eine Arbeit oder ein ganzes Buch auf Deutsch schreiben und so auch veröffentlichen? Nach dem Erscheinen nimmt sich ein Fachübersetzungsservice der Aufgabe an, der sich auf Übersetzungen für Wissenschaft und Forschung spezialisiert hat. Gerade in Sachen Lesbarkeit schneiden professionell übersetze Fachtexte enorm besser ab als Texte, die ein Nicht-Muttersprachler unsicher selbst formuliert.

Fazit: Es ist unerlässlich, Publikationen einem breiteren Publikum zugänglich zu machen, indem man sie ins Englische übersetzt. Ein Fachübersetzungsservice ist die ideale Adresse für eine fachlich und sprachlich korrekte Übersetzung
(_, 18.12.2015 - NPO)
 
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