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Sonntag, 24.09.2017
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Badminton

Ein Sport für die Fettverbrennung

Schule, Beruf und Alltag bringen es allzu oft mit, dass wir uns zu wenig bewegen. Das Resultat sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und vor allem Übergewicht. Laut aktueller Zahlen des Statistischen Bundesamtes sind 52 Prozent der Deutschen zu dick.
Für einen gesunden Lebenswandel sind daher ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung essentiell. Beides sollte kein Problem sein, denn das Angebot sowohl an gesunden Lebensmitteln als auch an verschiedenen Sportarten ist in Deutschland groß. Von Radfahren und Joggen über Yoga und Pilates hin zu beliebten Ballsportarten wie Fußball und Basketball kann jeder privat oder im Verein seinen Lieblingssport betreiben.

Welche Sportart ist die Richtige?


Neben einer Sportart, die Spaß macht und so hilft, den berühmten „inneren Schweinehund“ leichter zu überwinden, ist ein Sport wichtig, der die Fettverbrennung begünstigt. Fahrradfahren ist in Deutschland sehr beliebt. Warum? Es ist eine einfache Sportart, die eigentlich jederzeit und (fast) überall durchgeführt werden kann. Sie ist eine ideale Freizeitbeschäftigung für die ganze Familie. Dazu kann das Rad als Fortbewegungsmittel genutzt werden, um damit zur Arbeit, in die Schule oder zum Einkaufen zu kommen.

Es ist also leicht in den Alltag zu integrieren. Allerdings ist Radfahren nicht so effektiv wie Laufen für die Fettverbrennung. Wem joggen zu langweilig ist, der kann Badminton ausprobieren. Das Rückschlagspiel ist ebenfalls gut für die Fettverbrennung und darüber hinaus ein kommunikativer Sport mit viel Action. Er wird in der Halle gespielt zu zweit oder zu viert im Doppel oder Mixed.

Kennzeichen von Badminton


Badminton und Federball werden oftmals synonym verwendet. Doch die beiden Rückschlagspiele haben nicht ganz so viel gemeinsam, wie einige vielleicht glauben mögen. Während Federball ein reiner Freizeitsport ist, bei dem der Ball so hin und her gespielt wird, dass er möglichst lange in der Luft bleibt, geht es beim Badminton darum, den Federball so zu schlagen, dass der Gegner diesen nicht zurückspielen kann. Daher zeichnet sich dieser Leistungssport durch seine Schnelligkeit aus. Ständiger Richtungswechsel, plötzliches Abstoppen und schnelles Auftreten fördern und fordern das gesamte Muskelsystem des Körpers.
Mit Badminton trainieren Sie:

- Kraft
- Schnelligkeit
- Ausdauer
- Koordination
- Reaktionsvermögen
- Flexibilität

Spielerinnen und Spieler, die vorher keinen oder kaum sportlich aktiv waren, sollten allerdings mit dem Badminton-Training langsam beginnen. Das Spiel ist zwar normalerweise sehr rasant, aber die Spielpartner können ihr Tempo aufeinander abstimmen und so ist auch ein gemächlicheres Spielen möglich. Menschen, die unter Herz-Kreislauf-Beschwerden, Bluthochdruck oder Herzerkrankungen leiden, sollten sich lieber für eine andere Sportart entscheiden(z.B. Radfahren, Schwimmen, Walken) bzw. Rücksprache mit dem Arzt halten. Wer Gelenk- oder Rückenbeschwerden hat, für den ist Badminton ebenfalls ungeeignet.

Die richtige Ausrüstung


Um diesen Sport richtig auszuüben und vor allem die Verletzungsgefahr zu verringern, ist eine geeignete Ausrüstung empfehlenswert. Diese gibt es in Onlineshops, zum Beispiel hier. Aufgrund der schnellen Bewegungen werden Sie viel schwitzen. Atmungsaktive Funktionskleidung sorgt dafür, dass Sie sich nicht verkühlen. Fürs Badminton benötigen Sie zudem hallentaugliche Schuhe. Diese sollten optimalen Seitenhalt geben und eine gute Dämpfung, Knöchelverstärkung und optimale Grip-Eigenschaften besitzen. Anfängern raten Experten zu einem leichten, aber widerstandsfähigem Schläger und Nylonbällen, die ein höheres Gewicht als solche aus Naturfedern haben und daher langsamer fliegen.
( , 04.02.2015 - AVD)
 
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