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Dienstag, 17.01.2017
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Zur Abschlussarbeit mit Erfolg und ohne Aufschieberitis - diese neun Tipps helfen

diplomarbeitendruckerei.de

Am Ende des Studiums wartet auf alle angehenden Absolventen die Abschlussarbeit. Wir verraten im Folgenden mit welchen Tipps, Tricks und Strategien ihr eure Abschlussarbeit mit Erfolg und ohne Aufschieberitis verfassen könnt.

Tipp 1: Den richtigen Betreuer wählen


An nahezu allen deutschen Hochschulen kann der Betreuer der Abschlussarbeit frei gewählt werden. Angehende Absolventen sollten sich einen Dozenten aussuchen, der sich nicht nur für ihr Wunschthema interessiert, sondern sie auch bei Fragen unterstützt und Anregungen gibt. Eine fruchtbare wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen Student und Betreuer mündet meist in einer erfolgreichen Abschlussarbeit.

Tipp 2: Rechtzeitig für ein Thema entscheiden


Bestenfalls wählen Studenten frühzeitig einen Betreuer und einigen sich mit diesem auf ein Thema für die Abschlussarbeit. Dies hat nicht nur den Vorteil, dass die meisten Dozenten noch über Kapazitäten verfügen, sondern während der Einarbeitungsphase ein Thema auch noch einmal abgewandelt oder sogar geändert werden kann.

Eine erfolgreiche Abschlussarbeit erfordert gute Vorbereitung.

Eine erfolgreiche Abschlussarbeit erfordert gute Vorbereitung.

Tipp 3: Früh mit der Literaturrecherche beginnen


Zwar scheint es in Zeiten des Internets oft weniger schwierig, eine tiefgreifende Literaturrecherche durchzuführen. Wer allerdings schon einmal eine Seminararbeit verfasst hat, weiß, dass bei einer Abschlussarbeit längere Bibliotheksbesuche und oftmals auch zeitraubende Fernleihen nicht ausbleiben. Deshalb ist es sinnvoll, bereits bei der Themensuche die Quellen- und Literaturlage zu evaluieren.

Tipp 4: Gründliche Vorbereitung ist unerlässlich


Vor dem Schreiben einer Abschlussarbeit sollten sich angehende Absolventen optimal vorbereiten. Dabei reichen die Arbeiten vom Einrichten von Formatvorlagen in Word bis hin zur Suche eines passenden Programms für die Literaturverwaltung.

Tipp 5: Mit den Tools vertraut machen


Zwar beherrschen viele Studierende bereits durch das Schreiben von Hausarbeiten Textverarbeitungsprogramme wie Word recht gut, allerdings werden beim Verfassen von Abschlussarbeiten oftmals weiterführende Wordtools wie beispielsweise die integrierte Literaturverwaltung, das Erstellen von Verzeichnissen etc. virulent, auf die sich angehende Absolventen bereits frühzeitig vorbereiten sollten.

Tipp 6: Literatur von Beginn an strukturieren


Grundsätzlich sollten angehende Absolventen die verwendete Primär- und Sekundärliteratur von Beginn an ordentlich strukturieren. Wer die noch fehlenden Quellennachweise erst kurz bevor die Arbeit in Druck gehen soll, einfügen will, wird die ein oder andere Nacht durcharbeiten und panische Bibliotheksbesuche absolvieren müssen, um rechtzeitig seine abgabefertige Druckfassung beispielsweise an diplomarbeitendruckerei.de senden zu können.

Tipp 7: Formatvorlagen erleichtern das Arbeiten


Ganz gleich, welches Textverarbeitungsprogramm ein angehender Absolvent benutzt, das Verwenden von Formatvorlagen erleichtert das Arbeiten ungemein. Formatvorlagen finden sich in Microsoft Word ebenso wie in Open Office oder Libre Office und machen auch kurzfristig notwendige Änderungen vor der Abgabe der Abschlussarbeit möglich, ohne dass der angehende Absolvent seine letzten Nerven verliert.

Tipp 8: Das persönliche Team frühzeitig informieren


Zum erfolgreichen Verfassen einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit gehört meist ein kleines Team. Dabei sind mit Team weniger professionelle Ghostwriter gemeint, als vielmehr Korrektur-Leser sowie Personen, die die Arbeit auf ihre logische Schlüssigkeit und Wissenschaftlichkeit hin gegenlesen. Wichtig ist es, alle Teammitglieder rechtzeitig darüber zu informieren, wann sie mit einem Entwurf zum Korrekturlesen rechnen können, damit sie ausreichend Zeit einplanen können.

Tipp 9: Ausreichend Zeitpuffer einplanen


Auch wenn viele angehende Absolventen diesen Tipp sicher - obschon oder gerade er von allen Seiten kommt - kaum noch hören können: Für das Verfassen einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit sollten unbedingt ausreichend Zeitpuffer eingeplant werden! Gemeint ist hiermit nicht der Zeitrahmen für das Verfassen der Arbeit selbst, sondern für jede einzelne Arbeitsphase. Nur wer von Beginn an genügend Zeit für die Themenwahl, die Literaturrecherche, das Erstellen der Gliederung sowie die Schreib- und Korrekturphase einplant und sich zur Einhaltung seines Zeitplans zwingt, wird seine Abschlussarbeit ohne Stress absolvieren können.

Angehende Absolventen, die diese neun Tipps beherzigen, können sich sicher sein, dass sie auch die letzte Hürde ihres Studiums erfolgreich meistern!
(diplomarbeitendruckerei.de, 18.07.2014 - AKR)
 
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